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	<title>Marco Spielau &#8211; Experte für Ernährung und Gesundheit</title>
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		<title>ntv.de: Tipps vom Ernährungsprofi: Was Marco Spielau von Superfood hält</title>
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		<dc:creator><![CDATA[OnlinemarketingHatzak]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 07:51:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Was steckt eigentlich hinter all dem neuen Superfood und dem Gesundheitswahn der Deutschen? Ohne als Spielverderber dastehen zu wollen, sieht Marco Spielau den Hype um...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marco-spielau.com/2019/08/ntv-de-tipps-vom-ernaehrungsprofi-was-marco-spielau-von-superfood-haelt/">ntv.de: Tipps vom Ernährungsprofi: Was Marco Spielau von Superfood hält</a> erschien zuerst auf <a href="https://marco-spielau.com">Marco Spielau - Experte für Ernährung und Gesundheit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Was steckt eigentlich hinter all dem neuen Superfood und dem Gesundheitswahn der Deutschen? Ohne als Spielverderber dastehen zu wollen, sieht Marco Spielau den Hype um die neuen Trend-Lebensmittel kritisch&#8230;&#8220;</p>
<p><a href="https://firmen.n-tv.de/marco-spielau.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">https://firmen.n-tv.de/marco-spielau.html</a></p>
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		<title>handelsblatt.com: Top-Redner Marco Spielau bezieht Stellung zum Superfood-Trend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[OnlinemarketingHatzak]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2019 05:45:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Wenn es um das Thema Essen geht, kann Marco Spielau wohl kaum jemand etwas vormachen. Denn die Ernährung hat in seinem Leben schon immer eine...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wenn es um das Thema Essen geht, kann Marco Spielau wohl kaum jemand etwas vormachen. Denn die Ernährung hat in seinem Leben schon immer eine wichtige Rolle gespielt&#8220; &#8230;</p>
<p><a href="https://unternehmen.handelsblatt.com/marco-spielau.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">https://unternehmen.handelsblatt.com/marco-spielau.html</a></p>
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		<title>Focus.de: Superfood oder Currywurst?</title>
		<link>https://marco-spielau.com/2019/08/focus-de-superfood-oder-currywurst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[OnlinemarketingHatzak]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2019 05:41:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Weltmeister im Rudern, Ernährungswissenschaftler und einer der brillantesten Redner in ganz Deutschland: Der Lebensweg von Marco Spielau ist alles andere als gewöhnlich.&#8220; &#8230; https://unternehmen.focus.de/marco-spielau.html</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marco-spielau.com/2019/08/focus-de-superfood-oder-currywurst/">Focus.de: Superfood oder Currywurst?</a> erschien zuerst auf <a href="https://marco-spielau.com">Marco Spielau - Experte für Ernährung und Gesundheit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Weltmeister im Rudern, Ernährungswissenschaftler und einer der brillantesten Redner in ganz Deutschland: Der Lebensweg von Marco Spielau ist alles andere als gewöhnlich.&#8220; &#8230;</p>
<p><a href="https://unternehmen.focus.de/marco-spielau.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">https://unternehmen.focus.de/marco-spielau.html</a></p>
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		<title>Video: Marco Spielau</title>
		<link>https://marco-spielau.com/2019/07/video-marco-spielau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[OnlinemarketingHatzak]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 05:13:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://marco-spielau.com/2019/07/video-marco-spielau/">Video: Marco Spielau</a> erschien zuerst auf <a href="https://marco-spielau.com">Marco Spielau - Experte für Ernährung und Gesundheit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://marco-spielau.com/2019/07/video-marco-spielau/">Video: Marco Spielau</a> erschien zuerst auf <a href="https://marco-spielau.com">Marco Spielau - Experte für Ernährung und Gesundheit</a>.</p>
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		<item>
		<title>Weizensensitivität – Wenn Brot den Darm angreift!</title>
		<link>https://marco-spielau.com/2019/07/weizensensitivitaet-wenn-brot-den-darm-angreift/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[OnlinemarketingHatzak]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 17:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Schlemmermonat Dezember mit all seinen Genüssen soll es heute um ein sehr spannendes Thema gehen. Wir alle haben doch schon einmal von Menschen gehört,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marco-spielau.com/2019/07/weizensensitivitaet-wenn-brot-den-darm-angreift/">Weizensensitivität – Wenn Brot den Darm angreift!</a> erschien zuerst auf <a href="https://marco-spielau.com">Marco Spielau - Experte für Ernährung und Gesundheit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Schlemmermonat Dezember mit all seinen Genüssen soll es heute um ein sehr spannendes Thema gehen. Wir alle haben doch schon einmal von Menschen gehört, die Probleme im Darm haben. Viele finden für sich schnell den Übertäter – ganz klar, es ist Weizen. Genauer gesagt Gluten, das den Darm angreift. So schnell die Eigendiagnose, die oft leider falsch ist. Denn eine echte Glutenintolleranz, auch Zölliakie genannte, ist sehr selten. Sie betrifft gerade einmal 0,5% aller Deutschen. Aber warum Verzichten dann immer mehr Menschen auf Gluten und fühlen sich besser? Ganz einfach – es ist nicht das Gluten sondern eine Weizensentivität. Und dieses Getreide wird dann „nebenbei“ mit weg gelassen. Und schon geht es besser…</p>
<p>Folgen sie mir in unser schönstes Organ – den Darm und erfahren sie heute, was wirklich vielen Menschen den „Alarm im Darm“ bereitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Glutenunverträglichkeit ist das Problem – oder doch nicht? </u></strong></p>
<p>Der Darm rückt als Schaltzentrale der Gesundheit immer mehr in den Mittelpunkt. Vor allem nach dem Bestseller von Giuila Enders „Darm mit Charme“ haben wir alle schon mal davon gehört. Doch tatsächlich können von hier aus auch viele komische Symptome entstehen, an die wir gar nicht denken. Wie viele Menschen reagieren nach dem Essen mit Magengrummeln oder fühlen sich unwohl. Oft auch über lange Zeit. Dann wird schnell eine Selbstdiagnose getroffen – Weizen und das darin enthaltene Gluten ist der Übeltäter. Daher wächst auch gerade der Markt mit glutenfreien Produkten gigantisch…</p>
<p>Aber oft stimmt das nur bedingt, denn Gluten ist es gar nicht! Mehr als 99% der Deutschen vertragen dieses wichtige Klebereiweiß (zum Brot backen unerlässlich) im Weizen sehr gut aber sie vertragen die heutige Herstellung des Brotes nicht…</p>
<p>Nach jahrelanger Forschung sind Wissenschaftler dem Geheimnis auf die schliche gekommen warum soe viele Menschen sicht nicht gut fühlen nachdem sie Brot und Co. gegessen haben. Sie haben eine Weizensensitivität entwickelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Weizensensitivität Was ist das? Das Geheimnis der ATI´s</u></strong></p>
<p>Weizensensitivität oder fachlich auch &#8222;Nicht-Zöliakie-Nicht-Allergie-Weizensensitivität&#8220; genannt ist tatsächlich auf dem Vormarsch. Sie kann tatsächlich zu schwereren entzündlichen Veränderungen der Darmschleimhaut bis hin zum Leaky Gut führen – dem „löchrigen Darm“… Dabei kann es passieren das nur Teilweise verdaute Nährstoffe, Toxine, Bakterien etc. in unseren Blutkreislauf geraten und dann unser Immunsystem verrückt spielen lassen.</p>
<p>Doch woher kommt das? Lange hatte man das Gluten allgemein im Verdacht aber das konnte man nicht bestätigen. Vielmehr ist man einer anderen Eiweißfraktion im Getreide auf die schliche gekommen, der ATI´S. Diese Amylase-Trypsin-Inhibitoren waren bisher noch nie ein Problem, da sie schon immer im Weizen, Gerste oder Roggen enthalten waren. Sie sind in der Pflanze einfach dafür da um Parasiten abzuwehren. Es wurden auch nicht mehr ATI´s in die Pflanzen gezüchtet oder diese verändert. Also woher kommen die Probleme bei vielen Menschen heute? Früher spielte das doch keine Rolle…</p>
<p>Die Antwort fand man im guten alten Handwerk des Brot backens. Denn ATI´s werden durch Hefe oder Sauerteigkulturen während der Teigruhe abgebaut und somit unschädlich gemacht. Brot das noch vom echten Handwerksbäcker stammt, der dem Brot noch Zeit gibt zu ruhen, enthält deutlich weniger ATI´s und wird daher oft gut vertragen. Oma kannte das Problem im Darm noch nicht…</p>
<p>Doch wer kauft denn noch beim echten Bäcker? Ist ja so teuer! Also haben sich Teiglinge und Brote in Discountern durchgesetzt, die maximal noch 45min Teigruhe haben, denn Zeit ist Geld. Wenns auch auf die Kosten der Gesundheit geht. Und da ein Großteil der deutschen Backwaren immer Weizen enthält, essen wir davon am meißten. Lässt man nun Weizen weg – lässt man ATI´s weg und Symptome verschwinden…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Ein Beispiel – Die Hilfe nach Jahren?</u></strong></p>
<p>Lassen sie mich von einer Patienten erzählen, die ich einmal unterstützen durfte.</p>
<p>Es war einmal eine 38jähre Frau, die sehr schlank war und immer ein sehr „flippiger“ Mensch. Immer ging es ihr gut, bis plözlich Schwächeanfälle auftraten. Und zwar sehr starke Schwächeanfälle. Von jetzt auf gleich ging gar nichts mehr – weder beruflich noch im Privaten. Krankschreibungen waren nötig, Konzerte und Verabredungen wurden abgesagt und dafür Füße hoch auf dem Sofa das einzige was möglich war. Dies ging über drei Jahre und niemand wusste zu helfen. Die Ärzte checken sie sogar 10 Tage im Krankenhaus durch inklusive Punktion des Hirnwassers – es könnte ja eine Meningitis sein. Ergebnis? Nichts! Nur leicht erhöhte Entzündungswerte im Blut auf die man sich keinen Reim machen konnte. Empfehlung: Machen sie sich nicht so viel Stress…</p>
<p>Ich durfte diese junge Frau kennen lernen und sie erzählte mir leidend ihre Geschichte. Und da kam der Ernährungswissenschaftler durch und ich fang an zu Fragen: Haben Sie Allergien? Nein. Wann tritt dies denn auf? Kann ich nicht genau sagen – es kommt völlig Überraschend. Kann es sein, das der Schwächeanfall kommt, nachdem sie etwas gegessen haben? Hm, ja das stimmt. Seit wann haben sie das? Seit ca. drei Jahren. War denn etwas Besonderes vor drei Jahren? Und dann kam die Lösung: Ja, da hatte ich eine Antibiotika Therapie nach einem Zeckenbiss! Schon hatte ich einen Verdacht und stellte die letzte klärende Frage: Haben sie schon einmal von Probiotika gehört? Nein…</p>
<p>Und da hatten wir das Problem…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Leaky Gut – die noch unbekannte Krankheitsbild?</u></strong></p>
<p>Was war passiert?</p>
<p>Die Frau hatte eine wochenlange Antibiotikatherapie. Sie war sicher notwendig aber greift nicht nur böse Bakterien an sondern auch die guten im Darm. Auch die Bakterien, die bestimmte kurzkettige Fette bilden, welche wiederum die Zellen der Darmschleimhaut mit Energie versogen. Diese wichtigen Bakterien waren zu wenig vertreten und somit konnten die Zellen ihre Barrierefunktion nicht mehr erfüllen. Die absolut geschlossenen Verbindungen zwischen den Zellen (Tight junktions) rückten etwas auseinander und es traten Stoffe in das Blut durch, die dort eigentlich nicht hin gehören. Zum Beispiel die oben genannten ATI´s tun dies verstärkt. Unser Immunsystem erkennt diese Stoffe und reagiert sofort daruf. Dies kostet natürlich Energie und die Entzündungswerte steigen leicht an…</p>
<p>Die Frau hat einen Leaky Gut ausgebildet – der löchrige Darm, den kein Arzt diagnostizieren kann. Oder oft behauptet, so etwas gibt es nicht. Oh doch denn was war nun mein Tipp?</p>
<p>Wir starteten sofort mit hochdosierten Probiotika in Joghurtform, den sie selber zu Hause hergestellt hat. Dazu hat sie konsequent auf Weizen verzichtet und das Ergebnis? Sie hatte nie wieder einen Schwächeanfall und ist bis heute dankbar.</p>
<p>Mitlerweile kann sie auch schon wieder Weizen in kleinen Mengen essen – die Probiotika tun ihre Aufgabe. Ob es jemals wieder unbegrenzt Weizen geben kann bleibt fraglich aber wir haben die Symptome im Griff. Was für ein Erfolg!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Lösen sie die Ursache vieler Problem im Darm!</u></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier einmal ein Leaky Gut im Bild:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und dieser ist nicht so selten, denn viele Menschen haben heutzutage unspeziefische Probleme im Darm oder anderen Missempfindungen. Bis hin zu medizinischen Symptomen ohne Diagnose – dabei liegt sie oft nah. Die Ursache liegt meißt im Darm und ist zurückzuführen auf Medikamente, einseitige Ernährung mit wenig Rohkost, Rauchen oder Alkohol und so weiter. Hinzu kommt dann oft eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Nahrungsbestandteilen, die sich auch schleichend entwickeln kann. In 8 von 10 Fällen ist dies zurück zu führen auf die ATI´s im Weizen. Und wir hätten dieses Problem nicht, wenn wir wieder alle beim echten Handwerksbäcker kaufen würden. Uns geht es besser und das Handwerk freut sich – meiner Meinung nach schmeckt es auch besser.</p>
<p>Haben sie also unspeziefische Probleme, rumort es im Magen und Darm, findet der Arzt nichts denken sie an ihre guten Bakterien.</p>
<p>Die Lösung ist dann häufig einfach – nutzen sie Probiotika und versuchen sie es im ersten Schritt Weizenfrei. Wenn es Ihnen besser geht, dann war es der Leaky Gut und nach 12 Wochen können sie wieder langsam versuchen mit Baguette und Nudeln anzufangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Marco Spielau</p>
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		<item>
		<title>Intermittierendes Fasten – Gesundheit durch Verzicht</title>
		<link>https://marco-spielau.com/2019/07/intermittierendes-fasten-gesundheit-durch-verzicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[OnlinemarketingHatzak]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 17:52:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute soll es um ein sehr spannendes Thema gehen, das immer stärker in den Fokus der Wissenschaft und des Alltags rückt. Die Gesundheitswirkung des zeitweisen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marco-spielau.com/2019/07/intermittierendes-fasten-gesundheit-durch-verzicht/">Intermittierendes Fasten – Gesundheit durch Verzicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://marco-spielau.com">Marco Spielau - Experte für Ernährung und Gesundheit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute soll es um ein sehr spannendes Thema gehen, das immer stärker in den Fokus der Wissenschaft und des Alltags rückt. Die Gesundheitswirkung des zeitweisen Nahrungsverzichtes. Es ist beeindruckend, wie sich unser Körper in Fastenphasen selbst reinigt und von innen heraus gesundet. Doch lesen sie einfach selbt. Für diesen Artikel möchte ich mich herzlich bei der Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention bedanken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Intermittierendes Fasten als “Unterbrechen” der Nahrungsfreien Zeit verstehen</strong></p>
<p>Das Wort “intermittierend” leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet “unterbrechen” oder “aussetzen”. Das Intermittierende Fasten kann somit als Unterbrechen des Fastens, also des Nahrungsentzugs, interpretiert werden. Auch das englische Wort für Frühstück “breakfast” heißt salopp übersetzt “Fastenbrechen”. In Zeiten der Nahrungsknappheit begleitete es die Menschen eher unfreiwillig. Das notgedrungene Fasten verschwand mit zunehmendem Nahrungsangebot, bis wir es schließlich verlernten.</p>
<p>„<em>Als Jäger und Sammler kam die Energieaufnahme immer erst nach einem Energieverbrauch.“</em> Sascha Fast</p>
<p>Das Intermittierende Fasten (IF) bezieht sich in aller Regel auf einen maximal 24 Stunden andauernden Nahrungsverzicht und wechselt sich mit Tagen des “normalen” Essens ab. Der Fokus liegt streng genommen auf den Zeitabständen zwischen den Mahlzeiten und weniger auf der Mahlzeitenhäufigkeit. Damit löst es das Dogma der festgelegten Mahlzeiten zum Frühstück, zum Mittag und zum Abendessen ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Individuell anpassbar: verschiedene Varianten</strong></p>
<p>Im Wesentlichen kristallisierten sich zwei Ansätze des IF heraus. Bei der 16/8-Methode wird 16 Stunden am Tag gefastet, innerhalb von 8 Stunden gegessen. Diese Art des IF, auch “leangain” genannt, wird meist an 3 bis 6 Tagen die Wochen praktiziert. Es eignet sich besonders für Anfänger, da weniger Willenskraft zum Durchhalten der nahrungsfreien Zeit benötigt wird. Eine Umstellung erfolgt ohne größere Nebenwirkungen. Die Muskulatur wird in aller Regel nicht angegriffen. Auch werden verhältnismäßig wenig Stresshormone ausgeschüttet. Aber: die Effekte auf Autophagie und Hormonregulierung sind meist nicht besonders stark ausgeprägt.</p>
<p>Die 24 Stunden-Methode hingegen bezieht sich auf ganze Fastentage – eignet sich auch nur für 1 bis 2 Tage pro Woche. Die metabolischen Effekte sind hier deutlich stärker ausgeprägt. Dafür treten verstärkt Symptome wie Kopfschmerzen, innere Unruhe oder Heißhunger, besonders am Anfang, auf. Die Stresshormone steigen messbar an. Viele berichten von einer größeren Anforderung an die eigene Willenskraft. Sinnvoll ist eine Fastenzeit von Abendessen zu Abendessen, um die Schlafqualität nicht zu beeinträchtigen.</p>
<p>Daneben existiert noch die “5 zu 2”-Methode, bei der an 2 Tagen die Woche gefastet wird oder alternativ 500-600 kcal aufgenommen werden. An 5 Tagen wird hingegen regulär gegessen. Bei der “eat-stop-eat”-Methode findet ein tageweiser Wechsel zwischen Fasten und Nicht-Fasten statt. Hierbei handelt es sich um die intensivste Form des IF: Es besteht das Risiko für Muskelabbau und einer verringerten Nährstoffversorgung.</p>
<p>Optimal ist ein Fastenfenster zwischen 16 und 18 Stunden, dass an 2 bis 4 Tagen die Woche eingehalten wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Metabolische Effekte reichen von Selbstreinigung der Zellen bis Nervenschutz</strong></p>
<p>Jede Nahrungsaufnahme bedeutet Stress für den Körper. Bestandteile der Nahrung müssen extrahiert, aufgeschlossen und aufbereitet; Zellen und Gewebe aufgebaut werden. Der Körper befindet sich in der sogenannten “anabolen”, also der aufbauenden, Phase.</p>
<p>Das Gegenteil der anabolen Phase ist die “katabole” Phase. Ist unsere Nahrung aufgeschlossen und dem Blutkreislauf zugeführt, startet – einfach formuliert – ein Reinigungs- und Regenerationsprogramm des Körpers. Alte und kaputte Zellbestandteile werden abgebaut und recycelt. Dieser Prozess wird Autophagie genannt. Es beschreibt eine Art Zustand ständiger Wartung, um die Zellfunktion aufrecht zu halten. Die katabole Phase erreicht ihren Höhepunkt während der Nahrungsfreien Zeit. Ständiges Futtern und Zwischendurchessen aber verhindern die für den Körper wichtigen Reinigungsprozesse.</p>
<p>Zudem beeinflusst das temporäre Fasten verschiedene Stoffwechselprozesse. Es steigen sowohl die Insulin- als auch die Leptinempfindlichkeit, der Blutzuckerspiegel wird gleichmäßiger reguliert. Ein gestörter Cholesterinstoffwechsel kann sich durch den Anstieg des “guten” HDL-Cholesterins und dem Absinken des “bösen” LDL-Cholesterins wieder den Normalwerten angleichen. Gleichzeitig kann eine Zunahme des Wachstumshormons beobachtet werden. Insgesamt ähneln die Effekte denen unter Kalorienrestriktion. Der Vorteil hier und auch gegenüber des Heilfastens ist die Schonung der Skelettmuskulatur. Unter dem Intermittierenden Fasten wird deutlich weniger Muskelmasse abgebaut. Dies ist auch damit zu begründen, dass die Ketolysefähigkeit des Körpers gefördert wird. Das heißt nichts anderes, als dass der Körper in der Lage ist, unter Nahrungskarenz schnell auf Fettabbau umzusatteln. In diesem als Ketose bezeichneten Zustand werden Fettsäuren in Ketonkörper umgewandelt, die wiederum als effiziente und primäre Energiequelle, vor allem für das Gehirn, dienen. Dadurch steigt letztendlich auch die Widerstandskraft des Körpers und der Stresspegel sinkt. Ein erhöhter Blutdruck kann sich unter diesen Umständen ebenso normalisieren. Schlussendlich können sich in dieser Zeit die Verdauungsorgane wie Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse und Leber ausreichend regenerieren.</p>
<p>Alle genannten Effekte könnten die Therapie verschiedener Erkrankungen unterstützen. Hierzu zählen in erster Linie Diabetes mellitus, Übergewicht, Fettsstoffwechselstörungen, Hypertonie, Arthrose, Asthma, Krebserkrankungen und degenerative Erkrankungen wie Morbus Alzheimer oder Multiple Sklerose.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Empfehlung: ausprobieren und reflektieren</strong></p>
<p>Wie so oft entscheidet nicht allein die Wissenschaft darüber, ob das Intermittierende Fasten in bestimmten Situationen oder für bestimmte Patienten geeignet ist. Erst praktische Erfahrungen geben Aufschluss über die Wirksamkeit am Einzelnen. Es gibt gute Gründe, an dieser Stellschraube einmal zu drehen. Die metabolischen Effekte könnten bei vielen Symptom- und Erkrankungsbildern zu Verbesserungen führen. Wichtig ist, sich für die passende Methode zu entscheiden, denn diese sollte im Alltag auch umsetzbar sein.</p>
<p>In aller Regel eignet sich die 16/8-Methode für den Anfang. Während der Nahrungsfreien Zeit empfehlen wir viel Wasser sowie ungesüßten Tee und Kaffee. Für die Zeitspanne der Nahrungszufuhr ist eine adäquate Versorgung mit Energie und Nährstoffen wichtig. Fast Food und Convenience Food eignen sich NICHT als Hauptnahrungsquelle. Wählen Sie natürliche Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte. Gewohnte Snacker sollten mit 1-2 Tagen in der Woche beginnen, denn zu Beginn können leichte Nebenwirkungen auftreten.</p>
<p>Vor allem bei Frauen treten Müdigkeit, Nervosität und nachlassende Konzentrationsfähigkeit auf. In der Regel gibt sich das innerhalb der ersten Tage. In Schwangerschaft und Stillzeit ist die Methode nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Auch bei der Einnahme von Medikamenten ist die Packungseinlage zu beachten und das Vorhaben mit dem Arzt zu besprechen.</p>
<p>Auch für Sportler eignet sich die 16/8-Methode eher als das tageweise Fasten, um die Muskulatur nicht anzugreifen. Wer die 24 Stunden-Methode bevorzugt, sollte die Fastentage auf die trainingsfreien Tage legen. Auch ist das Fastenfenster für den Trainingserfolg mit entscheidend: wer Muskulatur aufbauen möchte, sollte nicht gerade in der Karenzphase sporteln. Und wer abnehmen möchte, sollte zumindest die Eiweißzufuhr anpassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Marco Spielau</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marco-spielau.com/2019/07/intermittierendes-fasten-gesundheit-durch-verzicht/">Intermittierendes Fasten – Gesundheit durch Verzicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://marco-spielau.com">Marco Spielau - Experte für Ernährung und Gesundheit</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Essen für das Immunsystem – kleine Tipps und Tricks.</title>
		<link>https://marco-spielau.com/2019/07/essen-fuer-das-immunsystem-kleine-tipps-und-tricks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[OnlinemarketingHatzak]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 17:50:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im vorherigen Newsletter habe ich Ihnen unser Immunsystem in seiner ganzen Pracht und Komplexität vorgestellt. Es ist schon beeindruckend was unser Körper hier leistet und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marco-spielau.com/2019/07/essen-fuer-das-immunsystem-kleine-tipps-und-tricks/">Essen für das Immunsystem – kleine Tipps und Tricks.</a> erschien zuerst auf <a href="https://marco-spielau.com">Marco Spielau - Experte für Ernährung und Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im vorherigen Newsletter habe ich Ihnen unser Immunsystem in seiner ganzen Pracht und Komplexität vorgestellt. Es ist schon beeindruckend was unser Körper hier leistet und das jede Minute des Tages. Denn tatsächlich muss unser Körper ständig Angriffe von außen Abwehren. Dies schafft er im Normalfall sehr gut aber wir können ihm unterstützen und das mit einfachen Tricks.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unser Immunsystem – ein Eiweißsystem</strong></p>
<p>Zunächst haben wir ja festgestellt, dass die Hauptaufgabe der Krankheitsabwehr durch die verschiedenen Zellen erledigt wird. Und woraus bestehen unsere Körperzellen vorrangig? Klar – Wasser ist die Grundlage aber danach kommt Eiweiß. Unser Immunsystem ist also ein Eiweißsystem, das ständig umgebaut werden muss. Ständig werden neue Immunzellen gebildet und vermehrt. Dazu benötigt unser Körper zunächst den zentralen Baustoff Eiweiß. Und das ausreichend. Ein Eiweißmangel kann tatsächlich zu schweren Immunstörungen führen, wie zahlreiche Studien beweisen. Und tatsächlich ist dieser gar nicht so selten. Denn leider essen wir heutzutage doch lieber Marmeladenbrot zum Frühstück, Nudeln mit Tomatensoße zum Mittag und abends dann Brot mit Leberwurst. Wo ist hier das hochwertige Eiweiß aus Milchprodukten, Eiern, Hülsenfrüchten, Fisch, Walnüssen und hochwertigem Fleisch? Genau das benötigt unser Körper für das Immunsystem. Daher meine erste Empfehlung an Sie – essen sie eiweißreich und das täglich. Gern können sie auch regelmäßig einen guten Eiweißshake trinken – hier sind die Baustoffe besonders gut verfügbar. Besonders gefährdet sind im Übrigen ältere Menschen, denn diese resorbieren Eiweiß deutlich schlechter im Darm. Sie brauchen eine Extraportion eiweißreicher Lebensmittel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Glutamin – der Turbo</strong></p>
<p>Doch es ist nicht jedes Eiweiß gleich gut, der wichtigste Baustein eines intakten Immunsystems ist die Aminosäure Glutamin. Leidet der Körper unter einen Glutamin-Mangel, so drohen eine Immunschwäche und damit wiederkehrende Infekte, Krankheiten oder eine schlechte Heilung nach Verletzungen. Doch was ist eigentlich das Besondere an einer einzigen Aminosäure? Die Lösung ist ganz einfach: Die Aminosäure Glutamin ist sowohl der Hauptbestandteil der Zellen Ihres Immunsystems, als auch deren Nahrung  und somit unerlässlich für dessen Funktion. Glutamin wird überwiegend in den Muskelzellen gespeichert. Sollte dem Körper zu wenig davon zur Verfügung stehen, so wird auch die Neubildung der Abwehrzellen stark reduziert. Heißt also einerseits, je mehr Muskeln sie haben, desto mehr Glutamin können Sie speichern und Ihr Immunsystem stärken (also auf zum Training!) und andererseits, je mehr Glutamin Sie essen, desto fitter wird Ihr Immunsystem. Darüber hinaus wird die Aminosäure Glutamin auch für die Zellneubildung in der Darmschleimhaut – das größte Abwehrorgan unseres Körpers- benötigt.</p>
<p>Glutaminreiche Lebensmittel als Immunturbo sind vor allem Haferflocken, Dinkel, hochwertiges Rind- oder Wildfleisch, gereifter Käse und Fisch. Alternativ können sie auch ein spezielles Eiweißpräparat in dem reichlich Glutamin enthalten ist nutzen. Dann liefern Sie Ihrem Immunsystem alles was es grundlegend braucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zink – das Immunmineral</strong></p>
<p>Wir alle wissen, das Vitamin C bei Erkältungen helfen kann – daher essen sie reichlich reife Früchte und vor allem Gemüse aber noch viel stärker wird unser Immunsystem durch Zink gestärkt. Die Basis ist Eiweiß, Glutamin sollte viel enthalten sein. Dazu reichlich Gemüse und Wasser. Und dann der Extrakick: Zink. Am besten wenigstens 10mg am Tag. Aber Zink stärkt nicht nur das Immunsystem – es kann noch mehr!</p>
<p>Daher mein Tipp – reichlich Zink! Doch wo ist dieser drin? Da gibt es Unterschiede. Natürlich ist Zink in pflanzlichen Lebensmitteln wie Getreide oder Nüssen enthalten. Aber aus diesen Lebensmitteln kann es unser Körper nur zu 10% resorbieren, es ist schlecht Bioverfügbar. Besser sind tierische Lebensmittel wie gereifter Käse oder hochwertiges Fleisch. Wenn die Erkältungswelle rollt, können sie aber auch über eine Ergänzung von organischem Zink nachdenken – am besten in Kombination mit Eiweiß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der letzte Tipp – Ingwer!</strong></p>
<p>Ingwer ist ein echter Zusatztipp für die Gesundheit. Nicht nur das er den Stoffwechsel ankurbelt, die Magenschleimhaut stärkt und Schmerzen lindert. Vielmehr enthält er ätherische Öle – die milden Gingerole und die Schärferen Shogaole. Und diese sind Wunderwaffen für unser Immunsystem. Daher wird Ingwer gern bei der Vorbeugung und unterstützenden Behandlung von Infekten empfohlen. Die Anwendung dabei ist einfach und ich empfehle gern zwei Arten. Einfach Ingwerscheiben mit heißen Wasser überbrühen und ziehen lassen, schon haben sie einen perfekten Ingwertee. Noch besser ist es aber ihn direkt zu essen. Schneiden sie dazu ein Stück Ingwer klein und spülen die Würfel mit etwas Wasser herunter. Sie müssen ihn also nicht zwingen kauen, wenn sie die Schärfe nicht mögen. Schon haben sie den Immunkick gesetzt.</p>
<p>Fassen wir mal kurz zusammen – wie können sie das Immunsystem stärken. Ganz einfach – reichlich hochwertiges Eiweiß, am besten tatsächlich auch regelmäßig aus tierischen Quellen essen um gutes Zink und Glutamin zu erhalten. Wer dies nicht mag kann mit einem guten Eiweißpräparat nachhelfen, in dem organischen Zink enthalten sein sollte. Dazu reichlich pflanzliche Lebensmittel um die wichtigen Vitamine zu erhalten und als Turbo täglich etwas Ingwer. Dann haben sie alles getan um fit in den Herbst zu starten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Marco Spielau</p>
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		<title>Unser Immunsystem -Gesundheitspolizei des menschlichen Körpers</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 17:47:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder spricht vom Immunsystem und gerade im Herbst kommt immer die Frage auf, wie man sich vor Erkältungen schützen kann. Doch dazu sollten sie wissen,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marco-spielau.com/2019/07/unser-immunsystem-gesundheitspolizei-des-menschlichen-koerpers/">Unser Immunsystem -Gesundheitspolizei des menschlichen Körpers</a> erschien zuerst auf <a href="https://marco-spielau.com">Marco Spielau - Experte für Ernährung und Gesundheit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder spricht vom Immunsystem und gerade im Herbst kommt immer die Frage auf, wie man sich vor Erkältungen schützen kann. Doch dazu sollten sie wissen, was ihr Immunsystem eigentlich ist! Denn nein – es ist kein abgeschlossenes System oder greifbares Organ. Es ist mehr – VIEL MEHR!</p>
<p>Das Immunsystem des Menschen fungiert wie eine Art Gesundheitspolizei und sorgt dafür, dass sich unser Körper gegen Feinde wehrt und wir nicht ständig krank werden. Welche Rolle T-Lymphozyten, Killerzellen und Co dabei spielen, soll Ihnen der nachfolgende Beitrag näher bringen.</p>
<p>Das Immunsystem (lat. immunis steht für „frei sein von“) gehört mit einer Gesamtmasse von 2-3 Kilogramm zu den „großen Organen“ des menschlichen Körpers. Es handelt sich aber nicht um etwas, das sie komplett direkt sehen können sondern um ein System verschiedener Organe und vor allem Milliarden verschiedener Zellen!</p>
<p>Das Immunsystem erkennt unerwünschte Krankheitserreger (z.B. Viren und Bakterien), macht diese unschädlich und selbst Körperzellen, die sich zum Krebs entwickeln können werden(fast) immer vom Immunsystem erkannt und ausgeschaltet.</p>
<p>Rund 90% aller schlechten Keime, die uns angreifen, können durch die angeborene Immunabwehr schnell erkannt und bekämpft werden. Das bedeutet aber auch,dassunser Immunsystem die Schulbank drücken muss, um zu lernen, wie man diese Erreger effizient ausschaltet, sodass es in Zukunft schneller und effektiver auf unerwünschte „Gäste“ reagieren kann. Dieser Effekt des „Trainings unseres Abwehrsystems“ wird z.B. auch bei der Schutzimpfung genutzt (Grippeimpfung etc.).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch was gehört alles zum Immunsystem und wo genau finden wir dieses? Anders als beim Herzen, Lunge und Co handelt es sich dabei nicht um ein einzelnes Organ, sondern es zeichnet sich durch die Zusammenarbeit verschiedener Organe,Strukturen und Zellen aus. Ein wichtiger Teil ist das Knochenmark, in dem die Abwehrzellen (Lymphozyten) ständig neugebildet werden. Im Thymus (Ein kleines Organ in der Nähe des Herzens) werden diese dann geprägt (ausgebildet), um körperfremde Stoffe zu erkennen. Danach wandern die Lymphozyten in bestimmte Organe oder Gewebe, um den Körper vor bösen Überraschungen zu schützen (Lymphknoten, Mandeln, Milz sowie Magen- und Darmschleimhaut). Die Milz dient dabei als Speicherort verschiedener weiterer Immunzellen, wie z.B. den Makrophagen („Riesenfresszellen“), den B- und T-Lymphozyten. Bei Bedarf bahnen sich alle Zellen ihren Weg über das Blut in die verschiedenen Organe – immer dahin wo gerade ein Krankheitserreger erkannt wurde.</p>
<p>So patrouillieren die T-Lymphozyten Tag für Tag durch den Körper und können sobald ein Fremdkörper ihren Weg kreuzt, Alarm schlagen und lösen die gesamte Abwehrreaktion aus. Die Mandeln dienen dabei als eine Art Frühwarnsystem, da sie aufgrund ihrer günstigen Lage im Rachen als erstes mit den Fremdkörpern und Krankheitserregern in Kontakt treten.Somit haben Bakterien und Viren dank T-Lymphozyten, Helferzellen, Killerzellen und Co kein leichtes Spiel.</p>
<p>Auch der Darm, bei einem erwachsenen Menschen mit einer Länge von ca. 8 Metern und einer Fläche von ca. 300m<sup>2</sup>, spielt eine zentrale Rolle in der Immunabwehr, da sich in der Darmwand mehr als die Hälfte aller Immunzellen befinden. Das muss auch so sein, da wir hier den meisten Angriffen durch Krankheitserreger aus unserer Umwelt ausgesetzt sind.</p>
<p>Im Dickdarm befindet sich zudem die sogenannte gesunde Darmflora, die mit körpereigenen „guten“ Bakterien besiedelt ist und es schlechten Keimen nur schwer möglich macht, sich dort anzusiedeln und Krankheiten auszulösen. Rund 80Prozent der Immunleistung hängen direkt von einem guten Darmklima ab. Damit die Leukozyten ihre Aufgabe optimal ausführen können, benötigen sie demnach eine gesunde Darmflora (aus ca. 600 verschiedene Mikroorganismen).</p>
<p>All diese Zellen und Strukturen gehören zum Immunsystem und hier haben wir viele Chancen es fit zu essen und mit allem zu versorgen was es benötigt. Ganz einfach die perfekte Vorbereitung für den Winter. So können sie den goldenen Oktober weiter genießen und müssen keine Sorge haben vor den grauen Tagen. Wie es geht erfahren sie im nächsten Newsletter.</p>
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		<title>Unser Stoffwechsel – Wunderwerk für die schlanke Linie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[OnlinemarketingHatzak]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 17:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen im neuen Jahr und ganz sicher haben sie auch dieses Jahr wieder ein paar gute Vorsätze! Das ist auch gut so und für...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marco-spielau.com/2019/07/unser-stoffwechsel-wunderwerk-fuer-die-schlanke-linie/">Unser Stoffwechsel – Wunderwerk für die schlanke Linie</a> erschien zuerst auf <a href="https://marco-spielau.com">Marco Spielau - Experte für Ernährung und Gesundheit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen im neuen Jahr und ganz sicher haben sie auch dieses Jahr wieder ein paar gute Vorsätze! Das ist auch gut so und für viele Menschen lautet dieser Vorsatz oft: „Ich möchte ein paar Kilogramm abnehmen“. Auch dieser Vorsatz kann gut sein und wenn sie dies wirklich erreichen möchten, müssen sie sich mit einem zentralen Thema beschäftigen – Ihrem Stoffwechsel. Und in den Zusammenhang zwischen „dem Stoffwechsel“ und Erfolg im Abnehmen, möchte ich sie heute mitnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>DER Stoffwechsel?</u></strong></p>
<p>Schon einmal Vorweg gesagt, es gibt nicht DEN Stoffwechsel. Es gibt in unserem Körper tausende Stoffwechsel. Denn dieses Wort beschreibt nichts anderes als die Umwandlung von einem Stoff in einen anderen. Also zum Beispiel ist die Umwandlung von Brot zu Energie ein Stoffwechselweg – der Energiestoffwechsel. Aber auch der Aufbau von Hautzellen oder Muskeln – der Eiweißstoffwechsel oder eben die Bildung von Blut – hierzu gehört der Eisenstoffwechsel. Das was uns aber im Alltag oder gerade beim Erfolg einer Abnehmkur interessiert ist der Energie-, und hier ganz genau der Fettstoffwechsel. Denn innerhalb einer Kur für die schlanke Linie geht es ja darum Fett zu verlieren und nicht nur Gewicht auf der Waage. Und dafür müssen wir unseren Körper zum perfekten Fettverbrenner machen. Und das geht…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Die Zwei Probleme des heutigen Fettstoffwechsels</u></strong></p>
<p>Leider sehe ich es in meiner heutigen Arbeit sehr oft, dass Menschen völlig verlernt haben Fett zu verbrennen. Ihr Körper hat es aufgrund von falscher Ernährung und schlechten „Diäten“ völlig verlernt auf seine Fettreserven zurück zu greifen. Die Gründe dafür sind logisch nachvollziehbar:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Punkt 1 – die Kohlenhydratfalle:</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schauen wir uns doch mal an, wie unser Körper Energie gewinnt. Es gibt die drei großen Energielieferanten für uns – Kohlenhydrate wie Brot, Reis, Kartoffeln und Co. Eiweiß wie Fleisch und Fisch und Fett wie Butter und Olivenöl. Eiweiß ist in unserem Körper vorrangig Baustoff und wird kaum in Fett umgewandelt (Also ein Geheimtipp für den Abnehmerfolg), daher lassen wir diesen Nährstoff mal außen vor. Kohlenhydrate liebt unser Körper denn um daraus Energie zu gewinnen, muss er sich kaum anstrengen. Für die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten braucht unser Körper nur wenige Enzyme, es ist leicht und es geht vor allem schnell – ein Traumnährstoff für unseren Körper.</p>
<p>Enzyme sind dabei übrigens viele tausende Hilfsmolekühle, die wir im Körper haben und die dieser je nach Bedarf auf-, und abbaut. Ohne Enzyme könnten wir nicht leben, da wir nichts verdauen können. Sie sind also das Wunder unseres Lebens. Enzyme, die unser Körper eine Zeit lang nicht benötigt, werden vorerst abgebaut. Denn wozu auch Energie für diese Enzyme verschwenden, wenn sie nicht gebraut werden?</p>
<p>Und hier kommen wir zum Fett. Ein toller Energieträger für unseren Körper aber der Abbau von Fett zu Energie dauert lang, benötigt viele Enzyme und ist schwierig – all das mag unser Körper nicht so. Da sind Kohlenhydrate besser.</p>
<p>Und hier kommt die Falle. Wenn wir uns wie viele Menschen reich an Kohlenhydraten ernähren, gewöhnt sich unser Körper daran! Also morgens geht es los mit Brötchen, zum Mittag dann Reis oder Nudeln, Zwischendurch einen Apfel und abends wieder Brot – viele Deutsche essen so. Ständig Kohlenhydrate und der Körper spürt dies.Er gewöhnt sich daran, das immer leichte Energieträger kommen – wozu also die Fettenzyme vorrätig halten??</p>
<p>Und da schnappt die Falle zu – der Mensch hat einfach zu wenige Fettenzyme vorrätig, wie soll er denn nun Fett „verbrennen“ beim Abnehmen? Unmöglich…</p>
<p>Wir müssen dem Körper erst wieder beibringen seine Fettreserven auch abbauen zu können und wie geht dies nun wohl? Genau – Fettstoffwechsel trainieren durch wenig Kohlenhydrate. Sie müssen für wenigstens zwei Wochen so gut wie möglich die Kohlenhydrate weg lassen, damit die Fettenzyme wieder aufgebaut werden und dieser Stoffwechsel wieder anfängt zu laufen! Und dann haben sie dauerhaft Erfolg. Aber dabei nicht zu wenig essen, sonst schnappt Falle zwei zu…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Punkt Zwei: Zu wenig essen beim Abnehmen</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ja, sie haben richtig gehört – sie müssen genug essen um abzunehmen. Nur dann bleibt der Fettstoffwechsel in Fahrt. Sie müssen nur anders essen…</p>
<p>Als Menschen haben wir uns über eine Million Jahre an unsere Umwelt angepasst, vor allem an unsere Ernährung. Und das tägliche Essen war geprägt von einer großen Gefahr – die Gefahr zu verhungern! In einer Million Jahre der Entwicklung gab es immer lange Hungerperioden, einfach Zeiten (wie den Winter) indem wir tagtäglich um jede Kalorie in Form von Fleisch und Wurzeln kämpfen mussten. Energie war Mangelware, Hunger an der Tagesordnung…</p>
<p>Dennoch haben wir als Mensch überlebt und uns zum erfolgreichsten Lebewesen der Natur entwickelt. Wir haben es einfach gelernt uns an diesen ständigen Mangel anzupassen um zu überleben. Zunächst damit, dass wir zu absoluten Speicherwundern geworden sind. In Zeiten des Überflusses baut unser Körper rasend schnell Fett auf, um für den Mangel Reserven zu haben – vor allem aus Zucker, Kohlenhydraten und Fruktose geht das super. Aber jedes Zuviel wird gespeichert. Damals war das Überlebensnotwendig – aber heute…</p>
<p>Unser Körper kann aber noch mehr! Binnen weniger Tage merkt er wenn eine Hungerperiode, oder heutzutage eine Diät mit zu wenig Kalorien, da ist. Dabei ist es unserem Körper auch egal ob wir wirklich in der Savanne ohne Essen stehen oder uns nur zwanghaft vom Kühlschrank fern halten! Er reagiert immer gleich… Unser Stoffwechsel verlangsamt sich und das gnadenlos. Binnen weniger Tage kann unser Grundumsatz um bis zu 40% herunter reguliert werden – alles zum Schutz vor dem Verhungern. Damals wie heute!</p>
<p>Dieses System ist eine Million Jahre erprobt und funktioniert bis heute perfekt. Nichts führt daran vorbei, gar nichts! Und wenn wir nun eine „Diät“ mit zu wenig Essen durchführen passiert diese Stoffwechselverlangsamung auch heute – egal was wir tun! Daher muss eine Diät immer mindestens den Grundbedarf an Energie – den Grundumsatz decken. Und dieser berechnet sich wie folgt:</p>
<p>Männer:          1kcal x das Gewicht in Kilogramm x 24 Stunden</p>
<p>Frauen:           0,85 x das Gewicht in Kilogramm x 24 Stunden</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer weniger isst, wird zwangsläufig in die Jo-Jo Falle tappen! Nichts führt daran vorbei.</p>
<p>Alles Weitere erreichen wir mit den richtigen Nahrungsmitteln (Eiweißreich) und vor allem Bewegung (am besten Kraftausdauertraining wie mit dem YoungGoMover!). Nur ein solches Programm führt nachhaltig zu den möglichen Zielen – mit Spaß und guter Laune.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider gibt es nun viele findige Menschen, die behaupten diese evolutionäre Schutzbarriere unseres Körpers einfach ausschalten zu können.</p>
<p>Dies ist nur leider schlichtweg nicht möglich. Natürlich werden immer große Erfolge in kurzer Zeit in bestimmten Kuren versprochen, angebliche Beweise gezeigt und vieles mehr. Diese Erfolge Stellen sich zunächst auch ein indem die Waage sich nach unten bewegt. Geht ja auch nicht anders bei dem wenigen Essen – wir zehren gerade von unseren Reserven.  Aber unser bewundernswerten Stoffwechsel reagiert zunächst unbemerkt, wie er es seit hunderttausend Generationen getan hat – Stoffwechselbremse, Jo-Jo Effekt! Wollen Sie das wirklich?</p>
<p>Fallen Sie also bitte nicht auf schöne Bilder oder Versprechen vom glücklichen Abnehmen mit 700 kcal Energie am Tag hinein. Dies führt Sie nur tiefer in den Sumpf der Unzufriedenheit und der Stoffwechselfalle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Die Lösung für den Fettstoffwechsel</u></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Lösung für Ihren aktiven Fettstoffwechsel ist also einfach. Trainieren sie ihn mal wieder, indem sie wenigstens zwei Wochen so gut es geht auf Kohlenhydrate verzichten aber dabei nicht zu wenig essen! Ja, es sollten reichlich Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte, Gemüse oder auch mal ein gutes Eiweißbrot sein. Auch die Milch darf 3,5% Fett haben oder der Käse ganz normal sein. Ihr Fettstoffwechsel wird es Ihnen danken. Denn dann kann er wieder seine Arbeit tun und sie werden nachhaltig und langfristig Körperfett verlieren. Und darum geht es doch, oder? Ja, es geht nicht so schnell, wie bei anderen „Kuren“ aber dafür ist es ehrlich und langfristig. Zudem macht es Spaß und sie haben keinen Hunger und so soll es doch sein.</p>
<p>Freuen Sie sich daher schon auf den nächsten Newsletter, hier werde ich Ihnen etwas mehr dazu erzählen, wie sie es schaffen können…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Marco Spielau</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marco-spielau.com/2019/07/unser-stoffwechsel-wunderwerk-fuer-die-schlanke-linie/">Unser Stoffwechsel – Wunderwerk für die schlanke Linie</a> erschien zuerst auf <a href="https://marco-spielau.com">Marco Spielau - Experte für Ernährung und Gesundheit</a>.</p>
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		<title>Ein sehr schöner Vortrag und volles Haus heute im MoveCenter Ennepetal</title>
		<link>https://marco-spielau.com/2019/07/ein-sehr-schoener-vortrag-und-volles-haus-heute-im-movecenter-ennepetal/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 07:50:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein sehr schöner Vortrag und volles Haus heute im MoveCenter Ennepetal von Diana und Britta. Das spannende Thema &#8222;Nahrungsergänzung-Sinn oder Unsinn?&#8220;. Es hat wieder viel...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marco-spielau.com/2019/07/ein-sehr-schoener-vortrag-und-volles-haus-heute-im-movecenter-ennepetal/">Ein sehr schöner Vortrag und volles Haus heute im MoveCenter Ennepetal</a> erschien zuerst auf <a href="https://marco-spielau.com">Marco Spielau - Experte für Ernährung und Gesundheit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr schöner Vortrag und volles Haus heute im MoveCenter Ennepetal von Diana und Britta. Das spannende Thema &#8222;Nahrungsergänzung-Sinn oder Unsinn?&#8220;. Es hat wieder viel Spaß gemacht!</p>
<p>#speaker #work #seminar #vortrag #nahrungsergänzungsmittel #younggo #ennepetal #workandtravel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marco-spielau.com/2019/07/ein-sehr-schoener-vortrag-und-volles-haus-heute-im-movecenter-ennepetal/">Ein sehr schöner Vortrag und volles Haus heute im MoveCenter Ennepetal</a> erschien zuerst auf <a href="https://marco-spielau.com">Marco Spielau - Experte für Ernährung und Gesundheit</a>.</p>
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